Stiftung Zürcher Journalistenpreis

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Die Jury des Zürcher Journalistenpreises hat den Preis für das Gesamtwerk an Roger Schawinski vergeben. Weiter sind die Arbeiten von vier Journalisten ausgezeichnet worden: Yves Demuth («Beobachter») für seine Recherche über Zwangsarbeit in einer Fabrik des Industriellen Emil Bührle, Angelika Hardegger («Neue Zürcher Zeitung») für ihren Text über die Entfremdung zwischen dem Bauernstand und der Schweiz, Rebecca Wyss («Sonntags-Blick») für ihre Geschichte über die Anfeindungen von Homosexuellen und Transmenschen im Alltag sowie Finn Schlichenmaier für seinen im «Magazin» veröffentlichten kritischen Blick auf die Klimajugend.

Gute Arbeiten. Arbeiten, die zeigen, dass fundierter Journalismus fundierte Recherchen, Analysen und Reportagen zeitgemäss und notwenig sind: Der seriöse Journalismus lebt, wie die am 28. Juni im Kaufleuten Zürich vorgestellten Hauptgewinner beweisen.